Linkschau Digitales Gesundheitswesen #42

Linkschau Digitales Gesundheitswesen
In unserer Linkschau tragen wir regelmäßig relevante Meldungen zum Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen zusammen. So bleiben Sie im Bilde und sind zu aktuellen Entwicklungen informiert und auf dem Laufenden.


Erster E-Health-Konnektor ist zugelassen

Bevor die Geräte zum Einsatz in der Praxis kommen, werden sie zu Beginn des Jahres 2020 in Feldtest auf Praxistauglichkeit geprüft.

„Mit der Zulassung ist ein wichtiger Schritt erreicht, damit medizinische Anwendungen wie der Notfalldatensatz, elektronische Medikationsplan oder Kommunikation zwischen Leistungserbringern künftig in der Patientenversorgung genutzt zu können“, zitiert Apotheke Adhoc die Gematik.

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/erezept-gematik-laesst-ersten-konnektor-zu/
https://e-health-com.de/details-news/erster-ehealth-konnektor-erhaelt-zulassung-fuer-den-einsatz-in-der-telematikinfrastruktur/


CGM entwickelt ePA

Die CompuGroup Medical arbeitet an einer elektronischen Patientenakte (ePA) nach den offiziellen Standards der Gematik und hat das Zulassungsverfahren aufgenommen.

„Elektronische Patientenakten und Gesundheitsakten sind ein zentrales Element für eine vernetzte Gesundheitsversorgung […]. Ihr Einsatz in der TI wird die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems weiter verbessern. Mit unserer Entscheidung eine ePA nach gematik-Standard (gematik-ePA) zu entwickeln, möchten wir das Angebot unserer CGM LIFE-Plattform vervollständigen. Ärzten als auch Patienten kann CGM LIFE eine umfassende elektronische Akte bzw. vollständige medizinische Dokumentation bereitstellen. Die Ergänzung um die gematik-ePA ist daher eine logische Ergänzung unserer praxiserprobten Gesundheitsplattform CGM LIFE“, so Uwe Eibich, Vorstand der CGM Deutschland AG.

https://e-health-com.de/details-news/cgm-entwickelt-elektronische-patientenakte-nach-gematik-vorgaben-zulassung-beantragt/
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/epa-compugroup-zieht-nach/


Jens Spahn im Bundestag zum DVG

Die Rede von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zum Digitale-Versorgung-Gesetzt (DVG) ist auf Webseite des Ministeriums als Video und im Volltext verfügbar.

„Die digitale Gesundheit ist tatsächlich kein Selbstzweck. Es geht darum, dass wir die Versorgung von Patientinnen und Patienten in Deutschland konkret im Alltag durch bessere Information, bessere Kommunikation besser machen. Das ist das Leitmotiv: Bessere Versorgung für die Patienten in Deutschland. “

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/reden/dvg-23-lesung.html


GKV-Spitzenverband begrüßt Fortschritte bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens

Die Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbands Bund der Krankenkassen äußerte sich in einem Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung zu Gesundheits-Apps, Datenschutz und Telemedizin:

„Wenn wir über Digitalisierung sprechen, ist der Datenschutz das höchste Gut. Deshalb ist es gut und richtig, dass wir als Verband ausschließlich pseudonymisierte Abrechnungsdaten bekommen. Das heißt, es geht hier nicht um Blutwerte, Röntgenbilder oder dergleichen. Wir können auch nicht herausfinden, zu welcher echten Person die Daten gehören“, so GKV-Spitzenverbandschefin Doris Pfeiffer.

https://www.rnz.de/politik/hintergrund_artikel,-interview-nur-bezahlen-was-auch-nuetzt-_arid,478212.html


KBV informiert niedergelassene Ärzte über DVG

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hebt dabei die eigenen Verhandlungserfolge, aber auch offene Kritikpunkte hervor.

„So sieht das Gesetz im Vergleich zu den zuvor diskutierten Entwürfen ausdrücklich vor, dass durch die Förderung digitaler Innovationen ein Eingreifen in die ärztliche Therapiefreiheit unzulässig und eine Erstattung durch die Krankenkassen nur bei Vorliegen einer medizinischen Indikation möglich ist. Zudem sollen künftig nicht nur Ärzte, sondern auch Psychotherapeuten digitale Gesundheitsanwendungen wie Apps verordnen dürfen. […] Scharf kritisiert hatte die KBV bereits im Vorfeld die nunmehr im Gesetz verankerten weitergehenden Sanktionen gegen Vertragsärzte“, heißt es im Beitrag der KBV.

https://www.kbv.de/html/1150_43062.php


BVMed fordert Ausgestaltung und Anwendung der digitalen Hilfsmittel-Verordnung

Dem Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), geht das DVG nicht weit genug:

„Die perspektivisch vorgesehene Einführung einer digitalen Hilfsmittel-Verordnung kann zu einer effektiveren Abwicklung der Prozesse beitragen und ist Voraussetzung für eine medienbruchfreie und vernetzte Gesundheitsversorgung“, sagt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

https://e-health-com.de/details-news/bvmed-hilfsmittel-leistungserbringer-und-homecare-unternehmen-in-die-ti/


Telemedizin gegen Depressionen?

Auch Apps zur Behandlung von Depressionen werden mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) Kassenleistung:

„[Gesundheitsfördernden Apps und internetbasierten therapeutischen Interventionen] sollen auch ohne Rezept, zum Teil direkt über die Krankenkasse zu erhalten sein. Bei einer Behandlung ohne vorherigen Arztbesuch könnten Diagnosen übersehen und damit das Patientenwohl gefährdet werden”, kritisieren Fachgesellschaften.

https://www.tagesspiegel.de/politik/was-hilft-gegen-depressionen-das-will-spahn-mit-dem-gesetz-zur-digitalen-versorgung-erreichen/25202984.html


Britische Gesundheits-Webseiten geben Trackingdaten an Technologiefirmen wie Google, Amazon und Facebook weiter

Die Tech-Riesen sammeln Daten dazu, nach welchen Krankheitsbildern oder Medikamenten gesucht und gelesen wurde.

„79 Prozent der Websites hinterließen demnach Cookies, mit denen Drittunternehmen das Verhalten von Nutzern im Internet analysieren können, wie die Abfrage von medizinischen Symptomen, Diagnosen, Arzneimittelnamen und Informationen zu Menstruation und Fruchtbarkeit. Die Weitergabe dieser Daten erfolgt laut der Zeitung ohne ausdrückliches Einverständnis der Nutzer und steht damit im Widerspruch zur Rechtslage in Großbritannien.“

https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/gesundheitswebseiten-teilen-daten-mit-tech-konzernen-a-1296317.html
http://www.medizin-edv.de/modules/AMS/article.php?storyid=4883

Unter dem Namen „Nightingale“ verbirgt sich unterdessen eine Kooperation von Google und der Organisation Ascension, die 2.600 Gesundheitseinrichtungen in den USA verwaltet. Das Projekt unterliegt der Beobachtung durch die US-Behörde für Bürgerrechte des Gesundheitsministeriums.
https://www.wsj.com/articles/google-s-secret-project-nightingale-gathers-personal-health-data-on-millions-of-americans-11573496790


Microsoft Windows 10 von Datenschutzbehörden kritisch eingestuft

Datenschützer von Bund und Ländern haben für die datenschutzkonforme Nutzung des Betriebssystems Windows 10 von Microsoft hohe Hürden aufgestellt.

„Verschiedene Untersuchungen zeigten, dass es aktuell nicht möglich sei, die Übertragung insbesondere von Telemetrie-Daten ‚durch Konfiguration von Windows10 vollständig zu unterbinden‘. […]Es müssten daher ‚technische Maßnahmen zur Verhinderung einer unbefugten Übermittlung zum Einsatz kommen‘“, zitiert heise.de aus dem öffentlichen Prüfschema.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutzkonferenz-Hohe-Huerden-fuer-den-Einsatz-von-Windows-10-4584678.html


Sicherheitsforscher dokumentieren vermehrte Angriff auf Systeme im Gesundheitswesen

Im Vergleich zum Vorjahr hätten in den ersten drei Quartalen 2019 die Bedrohungsvorfälle bei Gesundheitsorganisationen um 60 Prozent zugenommen.

„Wir sollten das Gesundheitswesen jetzt mit umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen ausstatten, denn die Muster, die wir in unserer Beobachtung erkennen konnten, deuten darauf hin, dass Ransomware versucht, Gesundheitsorganisationen aus verschiedenen Perspektiven anzugreifen“, warnt Adam Kujawa, Director der Malwarebytes Labs

https://e-health-com.de/details-news/malwarebytes-bericht-60-prozent-mehr-angriffe-auf-das-gesundheitswesen/


Hotline für Praxen zur TI-Sicherheit

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung möchte mit dem Informationsangebot Sorgen vor Risiken beim Anschluss an die Telematikinfrastruktur nehmen. Die Ärztezeitung veröffentlicht einen Faktencheck und Ratgeber zum Thema Sicherheit in TI-Praxen.

„Aktuelle Medienberichte, nach denen zahlreiche Arztpraxen nur ungenügend vor Hacker-Angriffen geschützt seien, haben erneut zu einer großen Verunsicherung geführt. Mit unserem Serviceangebot wollen wir Ärzte und Psychotherapeuten bei Fragen rund um den sicheren Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) Unterstützung bieten“, erklärt KBV-Vorstandschef Dr. Andreas Gassen den Schritt.

https://www.kbv.de/html/1150_43064.php
https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/90-Prozent-der-TI-Praxen-unsicher-Ein-Faktencheck-und-Ratgeber-403932.html
https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Tausende-TI-Konnektoren-falsch-angeschlossen-403873.html


“Wer darf was mit Krankendaten?”

„Die Ärztezeitung schafft einen Überblick, um die Debatte in konstruktivere Bahnen zu lenken:
Nötig sind Differenzierung und Transparenz. Patientendaten sind nicht gleich Patientendaten, und Auswertung ist nicht gleich Auswertung. Es gibt erstens GKV-Abrechnungsdaten, für deren anonymisierte und/oder pseudonymisierte Beforschung es seit 2004 sozialrechtliche Grundlagen gibt“, so Philipp Grätzel von Grätz in seinem Beitrag.

https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Wer-darf-was-mit-Krankendaten-403930.html


Unter bestimmten Bedingungen sind Patienten und Patienten mit der Nutzung ihrer medizinischen Daten einverstanden

Das ergab eine aktuelle YouGov-Studie:

„Dass die Weitergabe von persönlichen Daten keine negativen Konsequenzen nach sich zieht, ist für viele Versicherte eine wichtige Voraussetzung. 48 Prozent gaben an, dass sie mit der Verarbeitung ihrer Daten nur einverstanden wären, wenn dies keine Auswirkungen auf ihren Krankenversicherungsschutz hat – diese Zahl ist bei Kranken höher (58 Prozent bei erkrankten und 50 bei gesunden Befragten). Deutlich wird auch: Finanzielle Vorteile spielen bei der Motivation, die eigenen Daten zu teilen, keine prominente Rolle. Nur rund 30 Prozent der Befragten verspricht sich Vorteile, etwa in Form von Boni“, berichtet E-Health-Com.

https://e-health-com.de/details-news/70-prozent-sind-bereit-patientendaten-zu-teilen/


ABDA investiert 1 Million Euro in App für das E-Rezept

Die Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände (ABDA) möchte damit eine anbieterunabhängige Verarbeitung elektronischer Rezepte gewährleisten. Diese hat sie im Rahmen eines Pilotprojektes bereits erfolgreich getestet.

„Patienten brauchen in Zukunft eine einheitliche und praktische Lösung zum Handling des eRezeptes. Die DAV-WebApp ist diese Lösung. Über 12.000 Apotheken haben sich bereits dafür registriert. Und in Berlin haben wir am Freitag im ersten Praxistest den Beweis geführt, dass die Anwendung funktioniert und einsatzreif ist“, so Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apotheker Verbandes (DAV).

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/erezept-dav-app-kostet-eine-million-euro-digitalisierung/
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/11/12/berliner-e-rezept-projekt-startet-mit-zehn-apotheken
https://e-health-com.de/details-news/naechste-meilensteine-im-erezept-projekt-der-apothekerschaft-erreicht/

„Mit einem Vertragsschluss zwischen DAV und den 17 Landesapothekerverbänden haben wir jetzt auch eine solide organisatorische Basis. Sie unterstreicht, dass wir eine gemeinschaftliche Lösung umsetzen. Anders als bei anderen E-Rezept-Initiativen sind auch keine kommerziellen Interessen am Werk, Patienten werden nicht gesteuert“, so Fritz Becker.

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/11/15/apothekerverbaende-geschlossen-fuer-die-dav-app


Annual European eHealth Survey 2019

HIMSS, der Verband für IT im Gesundheitswesen, befragte zusammen mit der Unternehmensberatung McKinsey & Company mehr als 500 eHealth-Experten aus 30 europäischen Ländern,

„Die elektronische Patientenakte und IT-Sicherheit sind die derzeit bestimmenden Themen für Deutschlands eHealth-Branche. Finanzierung, Gesundheitsdatenaustausch und Mangel an Digitalkompetenz von Mitarbeitern stellen die größten Herausforderungen für das deutsche Gesundheitswesen dar. Der größte Trend: Telemedizin“, fasst E-Health-Com die Studienergebnisse zusammen.

https://e-health-com.de/details-news/annual-european-ehealth-survey-2019-erschienen/


Von Schweden lernen

Die Bertelsmann Stiftung hat im Rahmen ihres Projekts „Der digitale Patient“ ein Interview mit dem internationalen Koordinator der schwedischen Digital-Health-Agentur „E-Hälsomyndigheten“, Erik Frisk, geführt:

„Im Allgemeinen haben die Bürger in Schweden und den anderen nordischen Ländern ein großes Vertrauen in ihre Gesundheitssysteme. Durch die Bereitstellung serviceorientierter Dienstleistungen und sicherer Anwendungen glauben wir, das Vertrauen der Bürger gewinnen und sogar stärken zu können“, so Frisk.

https://blog.der-digitale-patient.de/e-health-vision-2025-frisk-schweden/


Digitalphilosoph Sascha Lobo über Gesundheit und Maschinen

Im Gespräch mit kma Online erklärt der Autor auch, was die Medizin von der Datengenossenschaft DATEV lernen könnte:

„Die Disruption des Gesundheitssystems kommt auf uns zu und Radiologinnen und Radiologen stehen an der Spitze derjenigen, die davon zuerst betroffen sein werden. […] Die Radiologie muss sich als digitale Avantgarde begreifen. Das scheint mir alternativlos und ich mache mir auch nicht die geringsten Sorgen darüber, dass die Radiologie als medizinisches Fach irgendwann überflüssig sein könnte“, so Lobo im Interview.

https://www.kma-online.de/aktuelles/medizintechnik/detail/die-radiologie-muss-sich-als-digitale-avantgarde-begreifen-a-42246


NRW testet elektronische Fallakte (eFA)

Zwischen Münster und Aachen testen Kliniken und Praxen digitale Akten für Demenz, Geriatrie, Pädiatrie und Notfallpflege:

„Die arztgeführte elektronische Fallakte (EFA) bietet den Behandelnden gesicherte Informationen zu vorangegangener Diagnostik und Therapie und ist eine sinnvolle Ergänzung zur elektronischen Patientenakte. Die EFA enthält beispielsweise Befunde, OP-Berichte, Entlassbriefe und Therapiepläne. Behandler können direkt aus Krankenhausinformationssystemen (KIS), Praxisverwaltungssystemen (PVS) oder über ein webbasiertes Portal auf die EFA zugreifen“, sagt Dr. Georg Diedrich, Stellv. Vorsitzender von Digital Healthcare NRW und Leiter des Geschäftsbereichs IT bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe.

https://e-health-com.de/details-news/elektronische-fallakte-in-nrw-modellregionen-startklar/


Nationales Digital Health Symposium

Titel der Tagung im Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut war „Apps, Akten und AI: Digitale Gesundheitsinnovationen made in Germany?“, bei dem sich Leistungserbringer, Krankenkassen, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zur Digitalisierung in der Gesundheitsbranche austauschten.

„Die große Resonanz auf unser neues Veranstaltungsformat zeigt, dass wir mit der Vernetzung von Leistungserbringern, Kostenträgern, Patientenvertreterinnen und -vertretern und der medizinischen Forschung einen Nerv getroffen haben. Die jüngste Debatte um die Nutzung von Abrechnungsdaten unseres Gesundheitswesens für die medizinische Forschung hat deutlich gemacht: Neben der Gestaltung eines vertrauensvollen Rechtsrahmens braucht es konkrete Schritte, um auch die notwendige gesellschaftliche Akzeptanz sicherzustellen. Dabei wird der Einbezug von Patientinnen und Patienten in Fragen der Datennutzung und Vorhabenplanung eine wichtige Rolle spielen“, referierte zum Beispiel Sebastian C. Semler, Geschäftsführer der Technologie- und Methodenplattform 
für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF).

https://e-health-com.de/details-news/schulterschluss-fuer-die-digitalwende-im-gesundheitssystem/


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