Linkschau Digitales Gesundheitswesen
In unserer Linkschau tragen wir regelmäßig relevante Meldungen zum Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen zusammen. So bleiben Sie im Bilde und sind zu aktuellen Entwicklungen informiert und auf dem Laufenden.


Spahn und von der Leyen wollen einen europäischen Datenraum

Damit soll dem chinesischen und dem U.S.-amerikanischen Modell eine gemeinwohlorientierte Alternative entgegengestellt werden:

„Der europäische Umgang mit Daten muss auf Ausgleich bedacht sein: Wir müssen lernen, das große Potenzial der Datenschätze besser auszuschöpfen, aber zum Wohle der Gesellschaft und der Gemeinschaft. […] Es wäre das Modell einer Art Sozialen Marktwirtschaft für den europäischen Datenraum: Der Staat sorgt für die Rahmenbedingungen, garantiert Sicherheit und sanktioniert Missbrauch – nach klaren, transparenten Regeln, die der demokratischen Kontrolle der Bürger unterliegen,“ so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und die designierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in der FAZ.

https://www.faz.net/aktuell/politik/von-der-leyen-und-spahn-europaeischen-weg-fuer-umgang-mit-daten-finden-16426668.html


Datenschutz bei Gesundheitsakte

Interview mit dem IT-Sicherheitsanalyst Martin Tschirsich:

„Gerade für die bundesweite elektronische Patientenakte müssen eigene Lösungen entwickelt werden – das ist aus meiner Sicht aber auch notwendig. Es gibt eine Studie, nach der in den USA mit solchen Lösungen jährlich 30 Millionen Datensätze aus elektronischen Gesundheitsakten in unberechtigte Hände gelangen. In Deutschland versuchen wir, mit sehr viel höheren Sicherheitsstandards neue Maßstäbe zu setzen. Leider aber, so muss man sagen, verfehlen wir dieses Ziel momentan trotz der vielen Ressourcen, die wir dafür einsetzen. Bei der Patientenakte wurde das Sicherheitsniveau durch Anpassungen in der letzten Minute drastisch reduziert, indem wir die exklusive Hoheit des Versicherten über den Schlüssel zur Patientenakte wieder in Frage gestellt haben. Auch bei Verlust des Schlüssels soll auf die Daten zugegriffen werden können – die Sicherheitskonzepte wurden dazu wieder aufgeweicht.“

https://medwatch.de/2019/10/11/it-experte-zu-datenschutz-bei-gesundheitsakten-sicherheitsluecken-finden-sich-eigentlich-auf-allen-ebenen/


Gematik aktualisiert Informationen zur ePA

Die Gematik ergänzt ihr Informationsangebot zum Online-Produktivbetrieb um häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Thema elektronische Patientenakte in einer fortlaufenden Excelliste.

„Die Klarstellungen, die die gematik dabei trifft, ändern die Dokumentenlage des Online-Produktivbetriebs nicht. Die Spezifikationen werden nicht inhaltlich modifiziert. Die Klarstellungen werden allerdings benötigt, um Interpretationsspielräume in den Spezifikationen zu schließen und eine eindeutige Grundlage für alle Beteiligten im Online-Produktivbetrieb sicherzustellen und somit auch Differenzen bei der Interpretation frühzeitig zu erkennen und damit Fehlentwicklungen zu vermeiden“, heißt es zur Einordnung des Inhalts der Liste.

https://fachportal.gematik.de/spezifikationen/online-produktivbetrieb/


Vorwürfe gegen Gesundheits-App ada

Das deutsche Startup soll sensible Daten unberechtigterweise mit Facebook in den USA geteilt haben.

„Angesichts der Datenskandale, in die Facebook verwickelt war/ ist und der Tatsache, dass es sich um eine Gesundheits-App handelt, ist ein Login via Facebook verantwortungslos“, zitiert Apotheke Adhoc den IT-Sicherheitsexperten Mike Kuketz.

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/ada-soll-sensible-patientendaten-an-facebook-geschickt-haben/
https://e-health-com.de/details-news/app-anbieter-mit-datenschutzvorwuerfen-konfrontiert/


Videokommentar: „Warum die Angst vor digitalen Gesundheitsdaten falsch ist“

In seiner Videokolumne in der Süddeutschen Zeitung erklärt Journalist Marc Beise ein, warum er den Widerstand der Bevölkerung gegen die Digitalisierung im Gesundheitswesen für unangebracht hält. Auf Gegenreaktionen reagierte Beise mit weiteren Argumenten in einem Artikel.

„Die meisten von uns haben kein Problem, ihr Suchverhalten im Netz offenzulegen […]. Viele haben Internetbanking und machen sich keine Gedanken darüber, was mit ihren Finanzdaten passiert, aber ausgerechnet im Gesundheitsbereich, da sind wir total verschlossen, obwohl es doch offensichtlich ist, wie sinnvoll die Digitalisierung in diesem Bereich ist. Es ist doch sinnvoll, wenn nicht nur mein Hausarzt weiß, wie es mir geht, sondern wenn man diese Daten abgleichen kann mit anderen Patienten. Wenn ich aus Amerika Informationen bekomme, wie meine spezielle Krankheit behandelt werden kann, wenn der Arzt sich mit anderen austauscht und das nicht in sein kleines Büchlein schreibt oder in die Karteikarte.“

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/digital-health-warum-die-angst-vor-digitalen-gesundheitsdaten-falsch-ist-1.4613493
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kolumne-das-deutsche-valley-schau-mir-in-die-augen-1.4631775


Feldtests zum TI-Datenaustausch ab 2020

Nachdem im August 2019 die erste Zulassung für den eHealth-Konnektor angeschoben wurde, kann im kommenden Jahr das Notfalldatenmanagement (NFDM), der elektronische Medikationsplan (eMP) und die sichere Kommunikation zwischen Leistungserbringern (KOM-LE) in der Praxis getestet werden.

„Testregionen sind laut CGM Nordrhein, Berlin, Baden-Württemberg und Bayern. 75 Arztpraxen, 15 Apotheken und ein Krankenhaus werden den Angaben zufolge das Notfalldaten-Management und den Medikationsplan erproben. An der Sicheren Kommunikation werden 50 Arztpraxen, 16 Zahnarztpraxen und eine Klinik teilnehmen“, berichtet der Ärztenachrichtendienst.

https://www.aend.de/article/200156
https://e-health-com.de/details-news/kom-le-wird-mit-systemen-der-cgm-erprobt/


Bundesdruckerei darf digitalen Apothekenausweis herstellen

Die Bundesdruckerei erhielt die Zulassung zur Herstellung der SMC-B-Karten für Apotheken.

„Die Bundesapothekerkammer und die Gematik haben der Bundesdruckerei die Zulassung für die SMC-B für den Apothekensektor erteilt. Laut einer Pressemitteilung kann der Ausweis sofort bestellt werden – entweder online bei der oder alternativ bei einem der Vertriebspartner, der CompuGroup Medical Deutschland (CGM) oder dem Deutschen Apotheker Verlag.
Jeder Antrag wird von den zuständigen Landesapothekerkammern geprüft. Produziert, personalisiert und ausgeliefert wird die Karte dann von der  D-Trust, einer Tochter der Bundesdruckerei. Für Ende September erwartet die Bundesdruckerei zudem die Zulassung des elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) für Apotheker. Die Verträge mit den Landesapothekerkammern und der Bundesdruckerei als Anbieter der SMC-B werden zurzeit geschlossen“, heißt es im Beitrag der Deutschen Apotheker Zeitung.

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/09/12-09-2019/smc-b-fuer-apotheken-bundesdruckerei-als-erster-anbieter-zugelassen


Gematik ruft zum regelmäßigen Einspielen von Updates auf

Andernfalls sei ein stabiler und sicherer Betrieb des eHealth-Konnektors nicht zu gewährleisten.

„Nur so lassen sich medizinische Informationen jederzeit sicher und sektorenübergreifend über die Telematikinfrastruktur austauschen. Die Software-Updates müssen – genau wie das Gerät selbst – von der gematik zugelassen sein“, schreibt die Gematik.

https://www.gematik.de/news/news/konnektor-regelmaessiges-einspielen-von-updates-nicht-vergessen/


Bundestagsanhörung zu Gesundheits-Apps

Gesundheitsexperten kommentierten das Digitale-Versorgungs-Gesetz (DGV) im Parlament:

„Kritisch äußerte sich der GKV-Spitzenverband, der durch den Anspruch auf Kostenerstattung für App-Hersteller im ersten Jahr Fehlanreize befürchtet. Angesichts der teilweise monatlichen Entwicklungszyklen und modularen Erweiterbarkeit der Produkte müsse damit gerechnet werden, dass es nach einem Jahr gar nicht mehr zu der geforderten Bewertung der Apps komme. Für die Hersteller müsse außerdem klar sein, auf welchem Weg ihre Produkte in die Finanzierungspflicht der GKV gelangen könnten“, heißt es in der Pressezusammenfassung des Bundestags.

https://www.bundestag.de/presse/hib/662818-662818


KBV über den Entwurf zum „Digitale-Versorgungs-Gesetz“ (DVG)

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Dr. Stephan Hofmeister äußerte sich zu den Bedingungen, unter denen das DVG sinnvoll ist:

„Wir unterstützen die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Sie ist aber kein Selbstzweck. Im Mittelpunkt muss die Frage stehen: Wie verbessert Digitalisierung die Versorgung? Eine zwingende Voraussetzung für eine sinnvolle und nutzbringende Digitalisierung ist, dass sie die Arbeit der Ärztinnen und Ärzte sowie der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten entlastet und unterstützt und nicht zu finanziellen Belastungen für die Praxen führt. Zudem sollten KBV und Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) die Möglichkeit erhalten, eine elektronisch gestützte arztgeführte Kommunikationslösung bereitzustellen.“

https://www.kbv.de/html/presse_42590.php


Apothekenverband ABDA drängt auf Fristverschiebung

Die Anbindung der Apotheken an die Telematikinfrastruktur sei bis zum Herbst 2020 nicht zu schaffen.

„Dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass die Leistungserbringer auf das Angebot entsprechender Soft- und Hardware der im IT-Bereich tätigen Unternehmen angewiesen sind, um die vom Gesetzgeber gestellten Vorgaben zu erfüllen. Auf den Zeitpunkt der Verfügbarkeit dieser Angebote haben die Leistungserbringer keinen Einfluss. Insbesondere vor dem Hintergrund fehlender eHealth-Konnektoren, deren Bereitstellung durch den ersten Anbieter derzeit frühestens im ersten Quartal 2020 erwartet wird, kann durch die Leistungserbringer nicht sichergestellt werden, dass bis zum 30. September 2020 Apotheken an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sind. Wenn die Konnektoren im 1. Quartal 2020 bereitgestellt würden, müssten vor deren Zulassung noch die vorgesehenen Feldtests durchgeführt und danach eventuelle Nachbesserungen vorgenommen werden. Wenn dann weitere Anbieter aus der Industrie durch die gematik zugelassene eHealth-Konnektoren in ausreichender Zahl auf dem Markt anbieten, ist unter Berücksichtigung der Kapazitäten der Apothekensoftwarehäuser die technische Implementierung der Komponenten in Apotheken und deren Anbindung an die Telematikinfrastruktur frühestens zum 31. Dezember 2020 denkbar“, so ABDA in einer Stellungnahme zum DVG-Gesetzesentwurf.

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/10/16/abda-ti-anbindung-der-apotheken-erst-ende-2020


Eibich scheidet aus CGM-Vorstand aus, Pech neu dabei:

Dr. Eckart Pech ist ab November Vorstand der CompuGroup Medical SE. Uwe Eibich tritt auf eigenen Wunsch zum Jahresende aus.

„Zuletzt war Dr. Eckart Pech im Vorstand der Allianz Technology SE verantwortlich für globale IT-Plattformen der Allianz Gruppe. In der Telefonica Deutschland AG war er zuvor als Chief Information Officer und Mitglied der Geschäftsführung für den Betrieb und die Weiterentwicklung der IT-Plattformen verantwortlich. Als President und CEO der Detecon, Inc. in den USA hat er das Beratungsgeschäft der Deutschen Telekom im amerikanischen Markt aufgebaut und geführt“, berichtet kma Online.

https://www.kma-online.de/aktuelles/koepfe/detail/dr-eckart-pech-verstaerkt-vorstand-der-compugroup-medical-se-a-42115


eCare von Barmer

Die Barmer-Krankenversicherung startet eigene elektronische Patientenakte (ePA):

„Barmer eCare ist ein weiterer Meilenstein unserer Digitalstrategie. Die Anforderungen an die elektronische Patientenakte sind hoch, weil für deren Erfolg Praxen, Kliniken, Apotheken und andere Akteure datensicher vernetzt werden müssen. Mit Barmer eCare werden wir mehr als nur einen reinen Datenspeicher schaffen. Ziel ist ein sicheres Speichermedium, das individuell genutzt werden kann“, so der Vorstandsvorsitzende der Barmer, Prof. Dr. Christoph Straub.

https://www.krankenkassen-direkt.de/news/pr/mitteilung.pl?id=2348808


Agile Taskforce soll Zertifizierung digitaler Gesundheitsanwendungen beschleunigen

Das beratende Health Innovation Hub (hih) des Bundesgesundheitsministeriums und der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) suchen dafür nach Expertinnen und Experten für Software und digitale Gesundheitsanwendungen.

„Europaweit einheitliche Vorgaben für Medizinprodukte soll die Medical Device Regulation (MDR) sicherstellen. Die Übergangsfrist hierzu endet am 25. Mai 2020 – ab dann ist für neue und bestehende Produkte nur noch eine Anerkennung nach den neuen Regeln möglich. Zuständig für die Zertifizierung sind die Benannten Stellen, von denen es zum jetzigen Stand europaweit aber gerade einmal fünf gibt. Dadurch ist ein deutlicher Engpass zu erwarten, insbesondere bei der Zertifizierung von Software-Produkten. Denn für diese änderte sich mit der MDR die medizinprodukterechtliche Klassifizierung grundlegend. Zugleich können aber speziell auf diesem Gebiet nur sehr wenige Stellen bereits Expertise vorweisen“, berichtet E-Health.com

https://e-health-com.de/details-news/agile-taskforce-fuer-die-zertifizierung-digitaler-gesundheitsanwendungen/


Test der Telemedizin bei Studierenden

Studenten und Studentinnen, die bei der Techniker Krankenkasse (TK) versichert sind, können in Karlsruhe und Heidelberg per minxli-App die Videosprechstunde nutzen.

„Mit dem Pilotprojekt sind wir unter den Krankenkassen Vorreiter in Sachen Fernbehandlung. Wir wollen die Digitalisierung für unsere Versicherten nutzen, damit sie noch besser und komfortabler behandelt werden und sich auf die Genesung konzentrieren können“, so Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der TK.

https://e-health-com.de/details-news/per-app-zum-arzt-tk-und-minxli-erproben-fernbehandlung-fuer-studierende/


DSGVO für Krankenhäuser nur schwer einhaltbar

Die Datenschutzgrundverordnung ist für Kliniken nicht leicht einzuhalten, so der Jurist Simon Apel.

„Wenig Probleme bereiten Krankenhäusern datenschutzrechtliche Informationspflichten gegenüber betroffenen Personen (vor allem Art. 13, 14 DSGVO). Da Krankenhäuser gegenüber Patienten auch im originär medizinischen Kontext schon seit langem zahlreiche Informationspflichten treffen, besteht hier eine gewisse Routine.
Sensibler sind Meldepflichten gegenüber Datenschutzbehörden bei Datenschutzrechtsverstößen (Art. 33 DSGVO). Wegen der knappen Frist – in der Regel 72 Stunden ab der Feststellung des Verstoßes – ist es wichtig, einen Prozess in der Klinikorganisation zu definieren, der eine effiziente Prüfung und Abwicklung dieser Meldung ermöglicht.“

https://www.kma-online.de/aktuelles/management/detail/dsgvo-vorschriften-sind-in-kliniken-schwierig-umzusetzen-a-42102


Telemedizinischer Erstkontakt per Video wird Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

Patienten müssen also nicht zuvor in der Praxis gewesen sein, damit abgerechnet werden kann. Doch es gibt Einschränkungen:

„Freie Fahrt für die Video-Telemedizin in Deutschland also? Das nun auch wieder nicht. So dürfen künftig maximal bis zu 20 Prozent der pro Quartal GOP-abgerechneten Leistungen per Videosprechstunde erfolgen, mehr nicht. Diese Regel wird rein auf Telekonsultationen spezialisierte Leistungserbringer im deutschen Gesundheitswesen vorerst verhindern, bzw. sie begünstigt jene Modelle, bei denen niedergelassene Ärzte Teile ihrer Arbeitszeit für die Telemedizin reservieren“, berichtet Philipp Grätzel von Grätz bei E-Health.com.

https://e-health-com.de/details-news/telemedizinischer-erstkontakt-per-video-wird-gkv-leistung/


Gutenberg Health Hub in Mainz

Der Medizinbereich der Johannes Gutenberg Universität gründet mit dem Gutenberg Digital Hub das Gutenberg Health Hub.

„Der gemeinsame Aufbau einer Schwerpunkteinheit im Bereich Medizin und Gesundheit war nach unseren Vorarbeiten und unserer Vernetzung in der Region eine ganz logische Konsequenz. Mit der Universitätsmedizin Mainz haben wir einen exzellenten Partner, der das Portfolio des Gutenberg Digital Hub e.V. perfekt ergänzt. Wir wollen uns zusammen weiter entwickeln. In unseren großzügigen Räumlichkeiten zwischen Rhein und Hafenbecken mit einem Coworking-Bereich und Blick aufs Wasser freuen wir uns, unsere Ziele zu realisieren“, so Dr. Tobias Brosze, Vorstandsvorsitzender des Gründungspartners Gutenberg Digital Hub.

https://www.kma-online.de/aktuelles/it-digital-health/detail/gutenberg-health-hub-startet-in-mainz-a-42104


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